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Liebe Patientinnen, liebe Patienten!

Von unserem ehemaligen Chef haben wir gelernt, dass hinter jedem Patienten immer ein Mensch steht. Dieser Satz hat sich für immer in unsere Arbeitshaltung eingeprägt und bestimmt unser tägliches ärztliches Handeln. Wir möchten jedem unserer Patienten mit dieser Menschlichkeit begegnen und Ihm mit dem gebührenden Respekt gegenübertreten.

Der Wandel der medizinischen Strukturen in Deutschland und die damit verbundenen Probleme in der alltäglichen Versorgung sind eine große Herausforderung für alle Beteiligten. Wir nehmen diese Aufgabe an und wünschen uns trotz der medial aufgebauten Spannungsfelder eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Patienten.

Als Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie decken wir die konservative Behandlung aller Knochen- und Gelenkerkrankungen sowie Muskel- und Sehnenverletzungen ab. Mit modernsten Diagnoseverfahren suchen wir nach der richtigen Diagnose und bieten die bestmögliche Therapie an. Ach, und wundern Sie sich bitte nicht, aber bei uns wird der Patient noch körperlich untersucht und dabei auch angefasst. Falls die konservative Therapie nicht ausreicht, bieten wir operative Leistungen als Kooperationsärzte in einer orthopädischen Fachklinik an. Zu unseren operativen Schwerpunkten zählen die Hüft- und Kniegelenkendoprothetik sowie die Vorfußchirurgie.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Dr. med. Andreas Koch und Christian A. Karst

Das Ärzteteam

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Akupunktur

Wie wirkt Akupunktur?

 

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Die Akupunktur ist ein elementarer Bestandteil der traditionellen chinesischen Medizin (TCM), die den Menschen ganzheitlich betrachtet.

Nach chinesischem Denken fließt durch den Körper die Lebensenergie (=Qi) auf bestimmten Leitbahnen, den sogenannten Meridianen. Auf diesen befinden sich jeweils viele Akupunkturpunkte. Ist der Energiefluss nun gestört, soll der Energiefluss entlang dieser Bahnen wieder harmonisiert und in Einklang gebracht werden.

Die Akupunktur findet bei einer Vielzahl von Erkrankungen Verwendung, so z.B. bei:

Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt die Akupunktur in der Orthopädie für:

  • Halswirbelsäulenbeschwerden
  • Schulterschmerzen
  • Tennisellebogen
  • Lendenwirbelschmerzen
  • Hexenschuss
  • bandscheibenbedingte Schmerzen
  • Arthrose Schmerzen
  • Migräne und Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Tinnitus

 

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Arthrosetherapie

Die konservative Behandlung von Arthrose 

Ziel der konservativen Arthrose-Behandlung ist die Funktionsverbesserung des Gelenkes und eine Verlangsamung des Fortschreitens des Gelenkschadens. 
Die Behandlung soll eine Schmerzlinderung, die Steigerung der Beweglichkeit und der Gehstrecke und eine Verbesserung der Lebensqualität bewirken.

Die medikamentöse Behandlung

Zur Behandlung der begleitenden Entzündung bei Arthrose werden Kortison und Nicht- steroidale Antirheumatika (NSAR) eingesetzt. NSAR sind zum Beispiel: Diclofenac, Ibuprofen und Voltaren. Für den Patienten spürbar ist eine Schmerzlinderung und Verbesserung der Gelenkbeweglichkeit.

Neben diesen rein symptomatisch wirkenden Medikamenten spielen Substanzen wie die Hyaluronsäure eine Rolle.

Die Hyaluronsäure wird in das betroffene Gelenk injiziert, "ernährt" und verleiht dem Gelenkknorpel Elastizität und Stabilität. Zahlreiche medizinische Studien haben die Effekte der Hyaluronsäure nachgewiesen. 3 Injektionen werden in wöchentlichem Abstand in das Gelenk injiziert und können 6 bis 12 Monate Wirkung zeigen. 

Neben der medikamentösen Behandlung der Arthrose kann eine physiotherapeutische Behandlung und eine Magnetfeldtherapie durchgeführt werden.

Akupunktur bei Arthrose

Ergänzend kommen Akupunktur- Behandlungen zur Schmerzlinderung und nachhaltigen Funktionsverbesserung bei Arthrose zur Anwendung. Die Wirksamkeit dieses traditionellen fernöstlichen Heilverfahrens wurde in zahlreichen Studien nachgewiesen.

Physiotherapie

Der physiotherapeutische Therapie kommt eine wichtige Bedeutung zu. Durch gezielte Übungen wird das betroffene Gelenk mobilisiert, eine Dehnung der verkürzten Muskulatur und eine Kräftigung der stabilisierenden Muskeln erreicht. Manualtherapeutische Behandlungen fördern eine freies Gelenkspiel und lösen Blockierungen. Spezielle Übungen der Knieschule steigern die Koordination und Mobilität im Alltag.
Unterstützend kommen physikalische Therapieverfahren wie Hydro- und Balneotherapie zur Anwendung.

Magnetfeldtherapie

Schon seit langem ist die Wirkung von modulierten Magnetfeldern bekannt. Elektromagnetische pulsierende Energiefelder durchdringen das Gewebe mit einer heilenden Tiefenwirkung. Diese Biostimulation führt zur Aktivierung des Stoffwechsels und zur Regeneration von Zellen. Internationale Erfahrungen belegen, dass die Therapie mit Magnetfeld-Impulsen eine entzündungshemmende Wirkung bei akuten und chronischen Schmerzzuständen der Gelenke aufweist.

Orthopädietechnik

Eine weitere Möglichkeit der konservativen Behandlung der Arthrose ist die orthopädietechnische Versorgung.

Die moderne Orthopädietechnik hält geeignete Hilfsmittel wie Bandagen, Orthesen, Schuhzurichtungen und Einlagen bereit.

 

Chirotherapie

Was ist Chirotherapie oder manuelle Medizin?

 

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Die Chirotherapie, oder auch manuelle Medizin, ist eine Behandlungstechnik, mit der die natürliche Beweglichkeit von Gelenken wieder hergestellt wird.  

Durch die Manuelle Medizin werden Blockaden gelöst, die durch falsche Bewegungen, falsche Haltung, falsches Liegen, Unfälle und andere mechanische Einwirkungen entstanden sind.  

Eine Blockierung führt nach einiger Zeit zu Schmerzen und vielfältigen Beschwerden, die oft gar nicht mit der Wirbelsäule in Verbindung gebracht werden. Blockierungen gibt es nicht nur bei der Wirbelsäule, sondern auch an den Gelenken.

Gelenkblockaden führen zu verminderter Beweglichkeit, Schmerzen und Verspannungen. Auch jahrelang bestehende Beschwerden können nach Lösen von Blockierungen verschwinden. 

Einlagenversogung

Können orthopädische Einlagen Beschwerden lindern? 

 

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Orthopädische Einlagen können bei Fehlstellungen und Überlastungen im Fuß, Knie, Hüfte Rücken und Kopf helfen. 
Die Schuh-Einlage kann Linderung verschaffen und die Lösung für bestimmte Beschwerden sein.

Damit  eine  orthopädische  Schuh-Einlage  nach  Ihren  individuellen  Bedürfnissen gefertigt werden kann, ist  es  von  großer  Bedeutung die Art der Fehlstellung durch den Orthopäden diagnostizieren zu lassen.

Neben dem Senk-Spreizfuß kann auch ein Knick-SenkfußHohlfußSpreizfußPlattfuß oder eine Fehlstellungskombination vorhanden sein.

Auch Fehlstellungen im Bereich der Knie, der Hüften und des Rückens sind wichtig und sollten in die individuelle Anpassung von Einlagen einbezogen werden.

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Einlagen durch digitale Fußdruckmessung und 2D-Fußscan

 

2D Fußdruckmessung

 

Grundlage der elektronischen Fußdruckmessung ist eine hoch entwickelte Messplattform.Diese erfasst die Fußstellung und die eingeleiteten Druckkräfte, und zwar nicht nur unter statischen Bedingungen, sondern auch bei dynamischen Abläufen. 

Dabei werden u.a. exakt der Schwerpunkt des jeweiligen Fußes, die Längen- und Breiten-veränderungen während des Abrollvorgangs, der Zustand des Längsgewölbes und die Gewichtsverteilung auf der Fußsohle berechnet. 

Das Ergebnis ist ein individuelles Belastungsbild, das sowohl die persönlichen Besonderheiten des Patienten als auch das spezifische Reaktionsmuster des einzelnen Fußes berücksichtigt. All diese Informationen werden per Computer dokumentiert und sind dann für die Fertigung der individuellen Einlage durch den orthopädischen Schuhmachermeister sofort abrufbereitet.

Braucht ein Kleinkind / Kind / Jugendlicher Einlagen?

 

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Propriozeptive Einlagenversorgung im Wachstum

Propriozeptive Einlagen sind ein effizientes Therapeutikum zur Beseitigung von Fußfehl stellungen bei Kindern und funktionellen Schmerzsyndromen.

Durch die Einlagenversorgung in Form von Propriozeptiveinlagen bei Kindern und Jugendlichen können flexible Fußfehlstellungen ebenso wie funktionelle Schmerzsyndrome der unteren Extremitäten behandelt werden.

Die Therapie basiert darauf, dass durch Setzen der propriozeptiven Informationen im Fußbereich Muskelspannungsveränderungen der Fuß- und Unterschenkel-muskulatur hervorgerufen werden, welche Rückkoppelungen ermöglichen und einen Lerneffekt auf Rückenmarksebene bedingen. 

Damit können auch langfristig und dauerhaft Fehlstellungen korrigiert und beseitigt werden. Vor jeder Einlagenversorgung und im Verlauf ist eine regelmäßige, im Allgemeinen 3-monatige Kontrolle des klinischen Verlaufes unabdingbar. Diese umfasst die erneute Untersuchung des Kindes.  

Hyaluronsäurebehandlung

Was bewirkt Hyaluronsäure bei orthopädischen Erkrankungen?

Hyaluron ist der Hauptbestandteil der Gelenkflüssigkeit und findet sich im Knorpel wieder. Es wirkt als Schmiermittel bei allen Gelenkbewegungen.

Therapeutisch eingesetzte Hyaluronsäure ergänzt und ersetzt die körpereigene Gelenkflüssigkeit.

 

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Kann Hyaluronsäure eine Arthrose verlangsamen oder aufhalten?

Die Zerstörung des Gelenkknorpels ist das wesentliche Merkmal der Arthrose.  

Hyaluronsäurepräparate werden in arthrosegeschädigte Gelenke gespritzt, um das Gelenk zu schmieren und die Eigenregeneration des Knorpels zu unterstützen.

Gelenke, in denen Hyaluron eingesetzt werden kann:

  • Kniegelenke
  • Sprunggelenke
  • Hüftgelenke
  • Schultergelenke
  • Facettengelenke der Wirbelsäule
  • Ellenbogen- u. Handgelenke
  • Daumensattelgelenke

Kinesiologie Taping

Was ist Kinesiologie Taping? 

Kinesio-Taping wurde vor über 30 Jahren in Japan durch Dr. Kenzo Kase entwickelt und wird seitdem weltweit erfolgreich angewendet.  

 

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Das hochwertige Baumwollgewebe, aus dem das Kinesiologie Tape besteht, passt sich flexibel an den Körper an, ist elastisch und sehr dehnbar. Ebenso wie die Haut und die Muskulatur des Menschen dehnt es sich bei Bewegung aus und zieht sich wieder zusammen. Durch seine Acrylbeschichtung  soll es selbst von empfindlicher oder leicht allergisch reagierender Haut ohne Probleme vertragen werden. 

Wie funktioniert Kinesiologie Taping?

Die elastischen Kinesio Tapes werden in verschiedenen Techniken auf die zu behandelnden Körperbereiche aufgebracht.

Kinesio-Taping nimmt direkten Einfluss auf die Haut mit ihren Schmerzrezeptoren, die Muskel-ansätze, die Muskulatur selbst sowie auf das ableitende lymphatische System.

Muskelpartien, Gelenke, das Lymph- und Nerven-system werden so beeinflusst.

Wie wirkt Kinesiologie Taping?

Kinesiotherapie entzündungshemmend, abschwellend und durchblutungsfördernd. 
Da die Gelenke nicht fixiert werden, bleibt die Bewegungsfreiheit vollständig gewährleistet.

Bei welchen Beschwerden wird Kinesiologie Taping angewendet?

 

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    Muskelverletzungen
    Muskelverspannungen
    Fibromylagiesyndrom
    Neuralgien (Nervenentzündungen)
    Neuropathische Schmerzen
    Beschwerden an der Hals-, Brust-, Lendenwirbelsäule
    Hals-, Brust-, Lendenwirbelsäulensyndrome
    Schulterschmerzen
    Sehnenscheidenentzündungen
    Tennisarm
    Golferarm
    Carpaltunnelsyndrom
    Daumengelenkarthrose
    Kniearthrose
    Kniescheibenproblemen
    Archillessehnenbeschwerden
    Umknickverletzungen des oberen Sprunggelenkes
    Hallus valgus
    Lymphabflussproblem
    Blutergussbehandlung

Außerdem ist die Kinesiotherapie auch zur Vorbeugung von Verletzungen, besonders im sportlichen Bereich geeignet.

 

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Knochendichtemessung

Knochendichtemessung (DXA) zur Erkennung und Behandlung von Osteoporose

Was ist Osteoporose?

Osteoporose ist eine Erkrankung, die durch eine niedrige Knochenmasse und gestörte Mikroarchitektur zur Verschlechterung des Knochengewebes führt.

Eine erhöhte Knochenbrüchigkeit und somit ein höheres Risiko für Frakturen, insbesondere im Bereich der Wirbelkörper sind die Folge.  

Laut der IOF (International Osteoporosis Foundation), besteht eine Osteoporose bei rund 75 Millionen Menschen in Europa, den USA und Japan, und diese Zahl wird sich voraussichtlich innerhalb von 50 Jahren verdoppeln.  

 

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Unsere Aufgabe ist es, Menschen mit einem Risiko für Osteoporose zu überwachen, zu diagnostizieren und erfolgreich zu behandeln.

Was bedeutet DXA?

Die Dual-Röntgen-Absorptiometrie (Dual X-ray Absorptiometry DXA) ist ein radiologisches Verfahren zur Bestimmung der Knochendichte.  

Es wird als Referenzmethode angesehen.

Was sind die allgemeinen Risikofaktoren für Osteoporose?

  • Das Alter: Das Risiko für eine Osteoporose steigt mit dem Alter deutlich an
  • Das Geschlecht: Frauen sind häufiger bzw. in einem früheren Lebensalter betroffen als Männer
  • Bestehende Knochenbrüche (Frakturen) nach dem 50. Lebensjahr
  • Unzureichende Versorgung mit Kalzium bzw. Vitamin D über die Ernährung
  • Untergewicht, etwa ab einem Body-Mass-Index (BMI) unter 20, das hat z. B. eine Frau die 58 kg schwer und 1,70 m groß ist. 
  • Unzureichende körperliche Aktivität (Muskeltraining regt die Knochenbildung an)
  • Nikotinkonsum
  • Alkoholkonsum (bei Frauen mehr als 20 g Alkohol pro Tag, entsprechend ca. 0,5 l Bier oder 0,25 l Wein)

Durch welche chronischen Erkrankungen steigt das Osteoporoserisiko?

  • Erkrankungen des Hormonsystems (insbesondere eine Überfunktion der Schilddrüse oder Nebenschilddrüse)
  • Gestörte Magen-/Darmfunktion, die zu einer Mangelversorgung mit Nährstoffen führt (z. B. durch chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa)
  • Magersucht (Anorexia nervosa)
  • Eingeschränkte Nierenfunktion
  • Bestimmte Krebserkrankungen (multiples Myelom, Mastozytose, myeloproliferative Erkrankungen)
  • Rheumatische und andere chronisch-entzündliche Erkrankungen
    (z. B. rheumatoide Arthritis, Asthma)

Welche Medikamente begünstigen die Osteoporose?

  • Kortisonpräparate
  • Heparin (Blutverdünner)
  • Manche Arzneimittel gegen Epilepsie, Depression, Magenübersäuerung 

Welche Therapie wird eingeleitet, wenn die Diagnose "Osteoporose" gestellt wurde?

Vor Einleitung einer medikamentösen Therapie ist eine Vorstellung beim Hausarzt für eine Blutuntersuchung notwendig. Mit dieser Blutuntersuchung sollen internistische Ursachen der Osteoporose ausgeschlossen werden und die Funktionsfähigkeit der Nieren untersucht werden.  

Zusätzlich ist eine Vorstellung beim Zahnarzt notwendig. So können Komplikationsmöglichkeiten der medikamentösen Therapie vermieden werden.

Die spezifische medikamentöse Therapie der Osteoporose erfolgt mit sogenannten antiresorptiven Medikamenten (z.B. Bisphosphonate) in Kombination mit Vit. D und Calcium. Die medikamentöse Therapie wird in der Regel sehr gut vertragen und sollte ca. 5 Jahre dauern. Eine regelmäßige Knochendichtemessung wird empfohlen.

Magnetfeldtherapie

 

Was ist Magnetfeldtherapie?

Magnetfelder verursachen im Körper elektrische Spannungen. Dadurch werden die Durchblutung und der Zellstoffwechsel gefördert und damit die Selbstheilungskräfte des Körpers unterstützt.

Welche Anwendungsgebiete für die Magnetfeldtherapie gibt es?

Der Einsatzbereich der Magnetfeldtherapie sind besonders die degenerativen Erkrankungen des Bewegungsapparates und der Wirbelsäule: 

  • Bandscheibenschäden
  • Verschleiß der kleinen Wirbelgelenke (Facettensyndrom)
  • Kniearthrose
  • Hüftarthrose
  • Arthrose der Hand- und Fingergelenke

Wie oft wird die Magnetfeldtherapie angewendet?

Um einen dauerhaften Erfolg zu erzielen, sollte eine  regelmäßige Anwendung erfolgen. In der Anfangsphase sind zwei Anwendungen pro Woche empfehlenswert. Im weiteren Verlauf - mit Verminderung der Beschwerden - kann von einem wöchentlichen Rhythmus auf einen monatlichen übergegangen werden, um den Therapieerfolg dauerhaft zu stabilisieren.

Was merkt man bei der Magnetfeldtherapie?

Das Magnetfeld kann man nicht spüren. Besonders sensible Patienten berichten jedoch über ein Wärmegefühl oder ein leichtes Kribbeln während der Behandlung.

Wann darf keine Magnetfeldtherapie angewendet werden?

Die Anwendung bei körperlich gesunden Menschen in Rahmen einer Arthrose-therapie ist ungefährlich. 

Schwangere und Patienten, die elektronische Implantate, wie beispielsweise Herzschrittmacher besitzen, sollten keiner Magnetfeldtherapie unterzogen werden.

Regulationsmedizin

Was ist Regulationsmedizin?

Unter dem Begriff Regulationsmedizin versteht man die Heilkunde, die auf den Prinzipien der Autoregulationsmechanismen und der Ganzheitsmedizin aufbaut.

Ziel der Regulationstherapie ist die Synthese von Methoden der Naturheilverfahren, der Komplementärmedizin (Neuraltherapie, Traditionelle Chinesische Medizin, Akupunktur) und der naturwissenschaftlich orientierten Medizin.  

 

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Durch die verschiedenen angewandten Methoden versucht die Regulationsmedizin funktionell steuernd und modulierend auf den Organismus einzuwirken, unterstützt Kompensationsmechanismen, aktiviert Restfunktionen und setzt Regenerationsprozesse in Gang.

Anwendung findet die Regulationsmedizin häufig bei chronischen Erkrankungen. Methoden der Regulationsmedizin sind:

 

Rückenschmerz Therapie

Rücken und Nackenschmerzen

Rücken- und Nackenschmerzen sind ein weit verbreitetes Problem bei vielen Menschen. In Deutschland leiden 80 % der Menschen mindestens ein Mal im Leben über Rückenbeschwerden und 27 bis 40 % der Deutschen haben permanent Schmerzen im Rücken.

Die Folge von Wirbelsäulenbeschwerden sind oft neben quälenden Schmerzen im Rücken ein Verlust an Aktivität und Lebensqualität. Nicht selten führt dies zu Beeinträchtigungen im sowohl privaten als auch beruflichen Umfeld.

Wie entstehen Nackenschmerzen?

Die Muskulatur der Halswirbelsäule hält unseren Kopf am ganzen Tag. Muskelzerrungen, erhöhte Belastungen und Abnützungen der Halswirbelsäule oder auch die Folgen von Zugluft, falsches Sitzen im Alltag oder Beruf, falsches Liegen durch Matratze/Kopfkissen beeinträchtigen Muskulatur, Bandscheiben und Wirbel. 

Auch psychische Belastungen oder Stress spiegeln sich oft in Nackenschmerzen wieder.

Häufige Symptome sind:

  •     Verspannungen im Halswirbel-, Nacken- und Schulterbereich
  •     Die Drehung des Kopfes ist meist nur unter Schmerzen möglich
  •     Teilweise ziehende und stechende Schmerzen in Nacken und Schultern
  •     Verhärtete und druckempfindliche Muskulatur in Nacken und Schultern

Rückenschmerzen 

 

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Wie entstehen Rückenschmerzen?

Die Ursachen von Kreuzschmerzen sind vielfältig. Häufigste Ursachen sind dabei Blockierungen der kleinen Wirbelgelenke, dadurch entstehende Reizzustände an deren Gelenkkapseln, Überlastung der bindegewebigen Strukturen und reflektorische Verspannung der Wirbelsäulenmuskeln.

Andere, eher strukturelle Ursachen von Schmerzen im Bereich des Rückens sind Veränderungen der Bandscheiben (Bandscheibenvorfälle), Wirbelgelenkverschleiß (Facettenarthrose) und daraus resultierende Schädigungen der Nerven, die zu akuten oder chronischen Beschwerden führen.
Auch eine Osteoporose kann zu akuten und chronischen Rückenschmerzen führen.

Durch die Beeinträchtigung von Nerven kann es zusätzlich zu Kribbelgefühlen der Beine, Taubheit und im schlimmsten Fall zu einem Muskelkraftverlust kommen.  

In diesen Fällen ist umgehend eine Untersuchung und weiterführende Diagnostik durchzuführen um die genaue Ursache festzustellen und die notwendige Therapie einzuleiten.

Was gibt es für Möglichkeiten zur Behandlung von Wirbelsäulen-Beschwerden?

Bei der oben beschriebenen Beeinträchtigung von Nerven kann auch eine operative Therapie notwendig werden.

 

Sonographie

 

Durch die Sonografie können Weichteile und Gelenke mit Hilfe von Ultraschallwellen untersucht werden.

Dieses einfache und schmerzfreie Verfahren ermöglicht eine schnelle Diagnostik von Muskel- und Sehnenerkrankungen sowie Gelenksentzündungen.

 

Stosswellentherapie (ESWT)

Die extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT)

Wie ist die Wirkungsweise der extrakorporalen Stoßwellentherapie (ESWT)?

Mit der extrakorporalen Stoßwellentherapie (ESWT) werden Schallwellen (Stoßwellen) über die Haut in das Gewebe eingebracht. Diese verursachen Mikroläsionen im Gewebe und eine deutliche Stoffwechselsteigerung im Gewebe durch Verbesserung der Durchblutung, die so zu einer Unterbrechung von Entzündungen und zu einem verbesserten Abtransport von schädlichen Stoffwechselprodukten führt. Chronische Entzündungen von Sehnenansätzen oder schmerzhafte Verkalkungen, lassen sich so mit der ESWT schonend behandeln. 
Das Ergebnis ist eine rasche Linderung von Schmerzen.

 

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Die Behandlungsdauer ist abhängig von der Erkrankung. Erfahrungsgemäß genügen 3 Behandlungen im Abstand von einer Woche. Pro Behandlung werden ca. 2.500 Impulse auf den schmerzhaften Bezirk abgegeben.
 
Wie lange dauert die Behandlung mit der extrakorporalen Stoßwellen-therapie (ESWT)?
 
Die Behandlungsdauer ist abhängig von der Erkrankung. Erfahrungsgemäß genügen 3 Behandlungen  im Abstand von einer Woche. Pro Behandlung werden ca. 2.500 Impulse auf den schmerzhaften Bezirk abgegeben.
 
Was sind die Anwendungsgebiete der extrakorporalen Stoßwellentherapie (ESWT)?
 
Die extrakorporale Stosswellentherapie wird bei chronischen, schmerzhaften Reizzuständen oder Verkalkungen an Muskel- und Sehnenansätzen angewendet.  
 

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Was sind die Hauptanwendungsgebiete der extrakorporalen Stoßwellen-therapie (ESWT)?

  • Schleimbeutelentzündungen und Kalkherde an der Schulter (Bursitis/Tendinosis calcarea)
  • Tennis- und Golferarm (Epicondylitis humeri radialis/ulnaris)
  • Schleimbeutelentzündung an der Hüfte (Bursitis trochanterica)
  • Achillessehnenentzündung (Achillodynie)
  • Fersensporn und Haglungexostose
  • Seltene Anwendungsgebiete sind aseptische Nekrosen (Osteochondrosis dissecans, Morbus Perthes) und
  • Falschgelenkbildung nach Knochenbruch (Pseudoarthrose).

 

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Was sind die Nebenwirkungen der extrakorporalen Stoßwellentherapie (ESWT)?

Die Stosswellentherapie ist eine sehr schonende Behandlungsweise. Vereinzelt können Nebenwirkungen wie lokale, vorübergehende Hautrötungen bzw. Blutergüße (Hämatome), Schmerzen während der Behandlung oder kurzfristige Beschwerdeverschlechterungen nach der ersten Behandlung auftreten.

Was sind die Gegenanzeigen der extrakorporalen Stoßwellentherapie (ESWT)?

Bei Tumorerkrankungen, Blutgerinnungsstörung oder Marcumartherapie, Träger von Herzschrittmachern oder Defibrilatoren oder bei akut entzündlichen Infekten im Behandlungsgebiet sollte nicht behandelt werden. 
Während der Schwangerschaft darf die Stosswellentherapie nicht durchgeführt werden.
 
Wie hoch sind die Behandlungskosten der extrakorporalen Stoßwellen-therapie (ESWT)?

Die Behandlungskosten liegen bei 86,27 für die fokussierte (hoch-energetisch) (1-facher Satz der GOÄ 1800a) Therapie.

Beispielsweise werden für die Behandlung eines Tennisellenbogens oder einer Kalkschulter ca. 3 hoch-energetische, fokussierte ESWT-Behandlungen erforderlich sein (ca. 258,81 €).

Bezahlen Krankenkassen die extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT)?

Private Krankenkassen übernehmen in der Regel die Kosten der Behandlung. Im Einzelfall kann es jedoch sinnvoll sein, die Kostenübernahme vor Beginn der Behandlung zu klären. Wir sind Ihnen hierbei gerne behilflich.  

Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Therapiekosten nicht. Viele Menschen entscheiden sich trotzdem für die Stosswellentherapie, insbesondere dann, wenn Ihnen bei langjährigen chronischen Schmerzen keine andere Therapie geholfen hat oder wenn sie vor der Entscheidung zu einer Operation stehen.
 
Wie sind die Behandlungsergebnisse der extrakorporalen Stoßwellen-therapie (ESWT)?

Nahezu 80 Prozent der Patienten sprechen auf die Stosswellentherapie an. Diese Ergebnisse sind durch Studien  wissenschaftlich belegt. Die Stosswellentherapie wird meist durchgeführt, wenn alle anderen Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft sind und nur noch die Operation - neben der Stosswellentherapie - in Frage kommt. 

 

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